F: dischord records. 28 / 6 tracks / 1988
+ lyric sheet. French pressing only.
The first all-female band on Dischord. This is pretty much consistent with other late-80s Dischord releases; emotional, angry and desperate. Good stuff, and Amy is a great singer, I just miss melodies or something else that makes the music more memorable; it falls apart a bit. Excellent live band, though. [7]
Die erste All-Girl-Band auf Dischord, endlich. Die 4 Mädels hängen diese Tatsache aber nicht an die große Glocke, im Gegenteil, sie geben sich ganz wie ihre männlichen DC-Kollegen, herb-gefühlvoll, wütend und verzweifelt. Die Ansätze sind hervorragend, was mich allerdings sehr stört, ist der fehlende rote Faden, der die Musik zusammenhält. So zieht sich das Ganze etwas hin, es zerfällt in einzelne Teile. Insgesamt ist dies der typische DC-Sound, aber durch die fehlende Linie klingt alles ein wenig vage und verschwommen. Nach dem grandiosen ersten Demo und den faszinierenden Live-Auftritten hätte ich eigentlich mehr erwartet, schade.
Tracks: jerk / basis / cake // drowning intentions / walls of mind / engine