Auf der A-Seite covern die Melvins die Schweinerockgötter ZZ Top, der schrottige Livesound macht das aber ganz unterhaltsam, erinnert mich an schlechte Konzerte in rauchigen Jugendhäusern. Auf der B-Seite wieder ein Cover, diesmal von der 60s-Psychedelic-Kapelle Love. Extrem langsamer, schleppender Destrukto-Rock à la Melvins, ohne Vocals. Mittelklasse.