epitaph records. 86423 / 11 tracks / 1993
+ lyric booklet with CD. + label catalog.
Comeback album, but without their great original singer Jason Sears; instead their (ex-)drummer Bones takes vocal duties and fails, reminds me of a bad AC/DC clone. All in all, the music is not that bad, but there is more rock influence now which results in a funky “crossover” sound - not exactly the newest thing on earth. This is nowhere near their old LPs; and what they do to their own (re-recorded) songs is just sad. [5]
Vernichtende Kritiken gab es zu dieser Platte ja schon zur Genüge; und mit den alten LPs kann dieses Werk auch wirklich nicht mithalten. Dabei hat sich im Line-Up kaum etwas getan; der einzige, aber entscheidende Verlust ist der Ausstieg des unersetzlichen Sängers Jason Sears. Für den ist ex-Drummer Bones eingesprungen, dessen Sangeskunst leider auf eine etwas nervige AC-DC-Kopie begrenzt ist. Ansonsten gibt es wieder viel Virtuosität der einzelnen Musiker; dadurch, daß die Band rockiger geworden ist, bekommt das allerdings einen unangenehmen Crossover-Beigeschmack - dieses Genre ist wahrhaftig schon totgeritten. Traurig wirken die neu aufgenommenen alten Titel, die nur ein Abklatsch der Originale sind.
Tracks: insane / come to pass / loneliness / aftermath / tribute to the jester / the big if / motherfucker / catch yer breath / piece of shit list / balls / scab on my brain