Steven Jesse Bernstein - prison LP/CD

  • sub pop. sp / 10 tracks / 1992
  • D: sub pop/glitterhouse. sp 37/195 / may 19 1992
  • 1000 made of the German LP.
  • Ten self-read poems by SJB (who died in 1992 by his own hand). SJB’s voice is intense & hypnotic (similar to William S. Burroughs’), and the music added posthumously by Steve Fisk serves just as a soundtrack, but fits very well. Atmospheric stuff with extensive use of samplers, music ranges from Industrial to danceable stuff; but essentially this is a spoken word record.  Interesting. [7]
  • SJB, der 1992 Selbstmord begang, war so etwas wie der William Burroughs der Seattle-Szene. Seine Stimme jedenfalls weist einige erstaunliche Ähnlichkeiten zu der des Altmeisters auf. Posthum wurden nun einige seiner (hier noch selbstgelesenen) Gedichte von Szenegröße Steve Fisk vertont. Die Stimme an sich hat schon etwas faszinierendes und hypnotisches, auch wenn der Inhalt manchmal banal ist; Fisk hat dazu einen sehr passenden und atmosphärischen Soundtrack geschrieben. Mit Punk hat das Ganze sehr wenig zu tun, es wird viel gesampelt, aber ansonsten ist die Musik sehr vielseitig, das reicht von lateinamerikanischen Rhythmen über Industrial-Anleihen bis zu tanzbaren Beats. Die Musik hat allerdings immer Soundtrack-Charakter, das eigentlich Wichtige sind die Worte, was unkonzentriertes Hören eigentlich sinnlos macht. Mal was anderes.
  • Tracks: no no man (pt 1) / morning in the sub-basement of hell / more noise please / the sport (pt 1) / party balloon / face // this clouded heart / the man upstairs / the sport (pt 2) / no no man (pt 2)
 
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rec_steven_jesse_bernstein_prison_lpcd.txt · Last modified: 2011/02/24 11:41 (external edit)
 
 
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